• Weitermachen.

Weitermachen.

Gedanken und Eindrücke

Der Januar stand unter dem Motto: „Machen ist wie wollen – nur krasser“. Das war wirklich gut. Die Devise für Februar ist somit einfach: WEITERMACHEN.
Hinweis für neue Besucher auf dieser Seite: 2019 ist das Jahr der #50overnighter challenge.
Zu Beginn gab es viel Schnee im Schwarzwald, ein richtiges Winterwonderland und gegen Ende feuchtmatschiges Schmuddelwetter, welches einer schönen Zeit draußen in der Praxis aber gar nicht schadet. Eine Herausforderung ist eher in einem normalen Alltag, gespickt mit zahlreichen Erkältungsattacken bei den Kindern, Steffi und mir, kleine Zeitfenster freizuschaufeln.

5/50 *** Deluxe Camp

Der Anfang machte das *** DELUXE CAMP. Mit Pulkas im Schlepptau und im Schein der Stirnlampen ging es mit @promomentum zu einer offenen Schutzhütte. Wahnsinns Atmosphäre, Schlafen im Schnee unter dem Sternenhimmel und definitiv ein Outdoorhighlight.

Aussicht über das Münstertal und die Rheinebene.

Mit den Pulkas (Gepäckschlitten) im Schlepptau.

Schutzhüttenromantik.

Guten Morgen!

6/50 | Overnighterquickie.

Das Wochenende war mit Terminen zugeballert und eine Lösung musste her: OVERNIGHTERQUICKIE. Mitten in der Woche sind wir abends um 20 Uhr von der Haustüre aus zu Fuß gestartet und morgens um 6 Uhr war Zeltabbau angesagt. Trotzdem eine super Nacht. Grillen, fotografieren und einfach draußen sein.

Gemütlich.

Opinel Sonderedition

Blick nach Hause.

Feuerholz richten.

7/50 | Loipenovernighter.

Wir hatten gerade zu Abend gegessen und draußen waren die ersten Sterne zu sehen. Da kam mir der schon lange schlummernde Plan mit dem LOIPENOVERNIGHTER in den Sinn. 45 Minuten später um 21 Uhr stand ich auf dem Parkplatz der Loipe. Einen Bericht gibt es hier: www.schwarzwald-outdoor.de

Das Camp.

Auf geht es.

Noch ein heißes Getränk bevor es in den Schlafsack geht.

1000 Sterne-Hotel.

8/50 | Kleines Overnightertreffen.

Mit Ben von hrxxlight.com, Stefan von showmetheworld.de und promomentum ging es für eine Nacht in den Hochschwarzwald.

Männerrunde.

Aufstieg.

Kühlfächer…

Gespräche am Lagerfeuer.

9/50 | Cowboycamping im Schneeloch

Ich schlafe normalerweise im Zelt oder mindestens im separat aufgestellten Innenzelt. Die Vorstellung, dass mir ein Krabbelvieh in den Schlafsack flitz oder mir eine feucht schlabbernde Hundeschnauze oder gar eine Wildsau ins Gesicht knabbert, lässt mich ansonsten nicht tief und fest schlafen. Es waren auf ausgesetzten Hochlagen Sturmböen bis 100 km/h angekündigt. Mir erschien es einfacher hinter einer Schneemauer zu schlafen als im Sturm das Zelt aufzubauen. Allerdings waren die Böen teils so heftig, dass der Wind auch im Lee der Mauer so am Schlafsack zerrte, dass ich mich auf der Isomatte wie auf einem schaukelnden Schiff fühlte. Da ich latent seekrank bin, war der Schlaf nur mäßig. Die Atmosphäre, besonders zum Sonnenaufgang, dafür einmalig!

Mondaufgang und Himmelstrahler.

Gegen 0 Uhr bestaunen wir den Mondaufgang.

Noch leicht verpennt im Schneeloch.

„Unser“ Berg wirft Schatten.

Lieblingsprodukte diesen Monat:

  • Mountain Equipment Snowline*: 1490g Gewicht und eine Good Night’s Sleep Temperatur von -23°C. Grandios guter Schnitt, super Bauschkraft (Gänsedaune 90-10, Fillpower mind. 800 cuin), GORE® THERMIUM™ im Fußteil und in der Kapuze.
  • Mountain Equipment Lightline Jacket*: Ebenfalls optimaler Schnitt. Schön lang am Rücken, tolle Kapuze und warm wie eine Wärmflasche. Daune, mind. 90/10 – 700 cuin. Durch das DRILITE® Loft 40D Außenmaterial absolut winddicht und extrem wasserabweisend.

Verbesserungsfähige Produkte:

  • Schneeschuhe: Ich bin eigentlich kein Freund von Schneeschuhen. Schneeschuhe machen ja auch nicht wirklich Sinn. Bergauf ist es anstrengender als mit Ski und bergab langsam und spaßbefreit. Trotzdem ist der Einsatz manchmal sinnvoll, da Ski zu sperrig oder nur auf kurzen Strecken einsetzbar wären. Ich nutze die MSR Lightning™ Ascent. Wenn diese einmal am Fuß sind, sind sie durchaus komfortabel. Sie bieten guten Halt und das auch in steilem Gelände. Aber: Bis sie mal am Fuß sitzen… Gerade wenn es sehr kalt ist, bringt mich die Frickelei mit den Gummiriemen an der Bindung regelmäßig in Gefühlswallung. Da muss ich mich auf jeden Fall nach Alternativen umsehen…

Und was macht die #50overnighter Challenge bei anderen?

Inzwischen gibt es auf dem separaten Instagram-Account für die #50overnighter challenge schon einiges auch von anderen zu sehen. Ob Engadin oder Hamburg. Schaut einmal vorbei:  www.instagram.com/50overnighter
Super gemacht ist zum Beispiel auch das Video von skatepunk2425, einem Youtuber aus Hamburg: Mit dem Longboard und Hängematte zu seinem Overnighter Nr.2 am Elb-Hafen:

FAZIT: Weitermachen.

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